Bedarfsplanung

Jahrgang: Neues
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26.09.2018 BPtK fordert 1.500 zusätzliche psychotherapeutische Praxen - Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert, mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in einem Sofortprogramm rund 1.500 psychotherapeutische Praxen zusätzlich zu schaffen. (Nachrichten)
24.07.2018 BPtK: Vier Monate Wartezeit auf ambulante Psychotherapie - PatientInnen in Deutschland warten im Durchschnitt vier Monate auf den Beginn einer ambulanten Psychotherapie. Das geht aus dem diesjährigen Gutachtens des Sachverständigenrats zur Entwicklung im Gesundheitswesen hervor.
Bei einer stationären Behandlung in einem psychiatrischen oder psychosomatischen Krankenhaus, wenn kein Notfall vorliegt, sind in der Regel ein bis zwei Monate Wartezeit von Nöten. (Nachrichten)
04.05.2018 32. Deutscher Psychotherapeutentag fordert zügige Reform der PsychotherapeutInnenausbildung - Am 20. und 21. April fand der 32. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) in Bremen statt. Dieser forderte die eine baldige Verabschiedung der Reform der PsychotherapeutInnenausbildung. Weitere Themen waren die Psychopharmakotherapie, die Frauenförderung, die Bedarfsplanung, die Entstigmatisierung psychisch Erkrankter. Des Weiteren wurden Themen wie das wissenschaftliche Gutachten zur Humanistischen Psychotherapie sowie die Studie zur Evaluation der Reform der Psychotherapie-Richtlinie diskutiert. (Nachrichten)
05.04.2018 Radiobeitrag: "In der Warteschleife: Deutschland braucht mehr Psychotherapie'' - Mit der neuen Psychotherapie-Richtlinie 2017 sollte barrierefreier, zeitnaher Zugang zu Psychotherapie ermöglicht werden. Das Gegenteil ist der Fall. Immer noch warten psychisch Erkrankte jahrelang auf einen Psychotherapieplatz. Die Hintergründe, Auswirkungen und Schwachstellen dieser neuen Regelung wurden vom Deutschlandfunk in einem Radiobeitrag und einem Artikel recherchiert und wiedergegeben. (Nachrichten)
20.02.2018 BPtK: G-BA lässt psychisch kranke Menschen weiter warten - Psychiatrische Institutsambulanzen erbringen im Schwerpunkt nachweislich keine psychotherapeutischen Leistungen. Trotzdem sollen diese bis voraussichtlich 2022 pauschal auf die Arztgruppe der Psychotherapeuten angerechnet werden. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 15. Februar 2018 beschlossen, obwohl diese Regelung zu langen Wartezeiten der PatientInnen führt. (Nachrichten)
29.01.2018 BPtK fordert gleiche Chance auf Behandlung in Stadt und Land - Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert die neue Bundesregierung auf die Versorgung psychisch kranker Menschen auf dem Land zu verbessern. Um eine vergleichbare Versorgung psychisch kranker Menschen auf dem Land und in der Stadt zu garantieren sind bis zu 4.000 neue Niederlassungen in ländlichen Bereichen notwendig. Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte bereits bis Ende 2016 den gesetzlichen Auftrag die ambulante psychotherapeutische Versorgung zu verbessern. Bis jetzt wurde dieser Auftrag nicht umgesetzt. (Nachrichten)
09.01.2018 BPtK: Zwei Drittel aller Personen mit depressiven Beschwerden erhalten nicht die erforderliche Hilfe. - Eine aktuelle Studie des Robert Koch-Instituts zur Inanspruchnahme psychotherapeutischer und psychiatrischer Leistungen der erwachsenen Bevölkerung hat ergeben, dass die Versorgungslage von Menschen mit depressiven Beschwerden immer noch große Lücken aufweist. Die PatientInnen wenden sich meist nur bei akuten Beschwerden an PsychotherapeutInnen und PsychiaterInnen. In Regionen mit vielen PsychotherapeutInnen je EinwohnerInnen suchen Menschen mit akuten depressiven Beschwerden um 15% häufiger professionelle Hilfe aus als in Regionen mit wenigen Psychotherapeutinnen je EinwohnerInnen. (Nachrichten)
04.12.2017 BPtK: Reform des Psychotherapeutengesetzes schon für 2018 gefordert - Liebe Mitglieder, die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) stellt in einer aktuellen Pressemitteilung die Inhalte des 31. Deutschen Psychotherapeutentages vor, der am 18.11.17 in Berlin stattfand. Thema war vor allem die psychotherapeutische Bedarfsplanung sowie die Aufforderung an den Gesetzgeber, die Reform des Psychotherapeutengesetzes noch im Jahr 2018 zu verabschieden. Weitere Themen waren unter anderen eHealth, Digitalisierung und Internet in der Psychotherapie, sowie die Reform der PsychotherapeutInnenausbildung. (Nachrichten)
16.10.2017 Weiterhin zu lange Wartezeiten auf psychotherapeutische Behandlung! - Auch nach der Richtlinienreform im April 2017 müssen psychisch erkrankte Menschen noch immer sehr lange auf den Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung warten. Die Wartezeit auf ein Erstgespräch habe sich mit Einführung der Sprechstunde hingegen verkürzt. (Nachrichten)
17.11.2016 Reform der bisherigen Bedarfsplanung: Zahl der Psychotherapeuten an die Häufigkeit psychischer Erkrankungen koppeln - Das Berliner IGES-Institut hat zusammen mit Prof. Dr. Frank Jacobi ein neues Konzept zur bedarfsgerechten Planung von psychotherapeutischen Praxen entwickelt. Bertelsmann Stiftung und BPtK hatten dieses Gutachten in Auftrag gegeben. Auch der Gesetzgeber hält eine Reform der bisherigen Bedarfsplanung für notwendig. Er hat den Gemeinsamen Bundesausschuss damit beauftragt, bis zum 1. Januar 2017 eine "bedarfsgerechte Versorgung", insbesondere für die Psychotherapeuten, zu entwickeln und dabei die Sozial- und Morbiditätsstruktur zu berücksichtigen. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der Bundespsychotherapeutenkammer sowie eine Ausgabe BPtK-Spezial, die sich diesem Thema ausführlich widmet. (Nachrichten)

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