Versorgung

Jahrgang: 2016
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22.12.2016 Europa-News - Aktivitäten zur psychischen Gesundheit von Geflüchteten, Entwicklungen in der psychotherapeutischen Versorgung anderer Mitgliedsländer, europäische Regelungen im Bereich E- und M-Health und ein Blick nach den USA sowie die Aussichten für das US-Gesundheitssystem nach der Wahl von Donald Trump, das sind die Schwerpunkte der aktuellen EuropaNews der Bundespsychotherapeutenkammer... Lesenswert! (Nachrichten)
08.12.2016 Sprechstunde ist als fester Bestandteil psychotherapeutischer Versorgung von Psychotherapeuten anzubieten - Die Umsetzung der Auflage des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ist erfolgt: Ab dem 1. April 2017 ist von Psychotherapeuten grundsätzlich eine Sprechstunde anzubieten. Psychotherapeuten mit einem ganzen Praxissitz haben zukünftig Sprechstundentermine von in der Regel mindestens 100 Minuten pro Woche anzubieten. Bei Psychotherapeuten mit einem halben Praxissitz sind es mindestens 50 Minuten. Diese Verpflichtung gilt für alle PT und KJP sowie Fachärzte, die über eine Abrechnungsgenehmigung für eine Richtlinienpsychotherapie verfügen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen können jedoch mehr oder weniger Sprechstundenzeiten vorschreiben... Festgelegt wurde auch der Umfang, in dem psychotherapeutische Praxen telefonisch erreichbar sein müssen. Weitere Informationen hierzu, den Beschluss des G-BA zur Änderung der Psychotherapie-Richtlinie vom 24. November 2016 sowie die Vorabfassung der PT-Richtlinie finden Sie hier. (Nachrichten)
30.11.2016 Anonyme Therapien für Pädophile werden Kassenleistung - Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) finanziert für fünf Jahre die therapeutische Behandlung eigenmotivierter pädophiler Menschen im Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden". Was der Bundestag bereits am 10.11.2016 beschlossen hat, wurde am 25.11. vom Bundesrat bestätigt: Mit dem "Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)" wird der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) ab dem 1.1.2017 damit beauftragt, ein entsprechendes Modellvorhaben zu finanzieren. (Nachrichten)
17.11.2016 Reform der bisherigen Bedarfsplanung: Zahl der Psychotherapeuten an die Häufigkeit psychischer Erkrankungen koppeln - Das Berliner IGES-Institut hat zusammen mit Prof. Dr. Frank Jacobi ein neues Konzept zur bedarfsgerechten Planung von psychotherapeutischen Praxen entwickelt. Bertelsmann Stiftung und BPtK hatten dieses Gutachten in Auftrag gegeben. Auch der Gesetzgeber hält eine Reform der bisherigen Bedarfsplanung für notwendig. Er hat den Gemeinsamen Bundesausschuss damit beauftragt, bis zum 1. Januar 2017 eine "bedarfsgerechte Versorgung", insbesondere für die Psychotherapeuten, zu entwickeln und dabei die Sozial- und Morbiditätsstruktur zu berücksichtigen. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der Bundespsychotherapeutenkammer sowie eine Ausgabe BPtK-Spezial, die sich diesem Thema ausführlich widmet. (Nachrichten)
01.06.2016 In sieben Schritten zum Psychotherapeutischen MVZ - Rechtsanwalt Dr. Thomas Willaschek erklärte die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums, die nun auch für Psychotherapeuten möglich ist, auf der Veranstaltung unseres Ausschusses Ambulante Versorgung klar und übersichtlich in 7 Schritten. Hier finden Sie die zugehörige Präsentation. (Nachrichten)
18.02.2016 Handbuch der WHO zur Verbesserung der Intervention bei häuslicher und sexualisierter Gewalt - Das WHO Handbuch "Gesundheitliche Versorgung von Frauen, die Gewalt in Paarbeziehungen oder sexuelle Gewalt erfahren" (weltweit ist das jede dritte Frau) bietet Informationen und praktische Arbeitshilfen, die auf den evidenzbasierten WHO Leitlinien (2013) basieren. Die Berliner Koordinierungsstelle des S.I.G.N.A.L. e. V. - seit 2010 durch die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales finanziert - bietet zur Umsetzung Schulungen, Veranstaltungen und Beratung an. Konkrete Informationen zum Angebot und dazu, wie Sie kostenfrei an das Handbuch kommen, finden Sie hier ... (Nachrichten)
09.02.2016 Forderungen der PTK Berlin zur Umsetzung einer qualifizierten und kontextualisierten psychotherapeutischen Versorgung geflüchteter Menschen - In einer Pressemitteilung übt die Psychotherapeutenkammer Berlin Kritik am Entwurf des Asylverfahrensbeschleunigungsgesetzes des Bundesinnenministeriums, der eine weitere Verschlechterung der bereits mangelhaften psychotherapeutischen Versorgung geflüchteter Menschen vorzeichnet. Als Ergebnis des am 22.01.2016 stattgefundenen Fachgesprächs zum Thema "Gewalt-Flucht-Trauma" formuliert die PTK Berlin eindeutige Forderungen zur Umsetzung einer gelingenden, qualifizierten und kontextualisierten Traumaarbeit mit Flüchtlingen. Hier die Pressemitteilung ... (Nachrichten)

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