Die Bundespsychotherapeutenkammer veröffentlichte eine Pressemitteilung zur Desinformationskampagne des GKV-Spitzenverbandes, welcher die beschlossene Honorarkürzung für psychotherapeutische Leistungen mit sachlich falschen Vergleichszahlen rechtfertigt.
BPtK-Präsidentin Dr. Andrea Benecke legt dar, warum die zugrunde liegenden Berechnungen in gleich drei wesentlichen Punkten fehlerhaft sind. Eine drohende Re-Budgetierung würde Behandlungskapazitäten erheblich reduzieren und Wartezeiten für Kassenpatient*innen weiter verlängern.